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Next; Blond & Gilles/ Consciousness No Periphery 3.-16. September 2016 Eröffnung 2. September 2016 18h. Vorträge, Projektpräsentationen und Aktionen am 3.9./ 9.9./ 16.9. jeweils ab 18h
http://www.museum1.ch/Museum1_home.html
http://blondandgilles.tumblr.com

Der griechische Philosoph Epikur erkannte, dass die Suche nach Glück der eigentliche Sinn des Lebens ist. Diese These hat Blond & Gilles veranlasst, das eigene Glück im Alltag zu erforschen. Was sind Techniken, um das ephemere Glück zu kondensieren? Basierend auf dieser Frage, wird auf der Brache des Museums M1 in Adligenswil am Modell einer neuen, utopischen Glücksschule gebaut.

Past; Magazine- Release, Friday 8th July 2016 5 to 10pm.
Blond & Gilles / Marks Blond Project R.f.z.K. in collaboration with Stephan Wittmer _957.
Rooftop. Blond Studios, Albisstrasse 153, 8038 Zürich.

What was your perception of north africa and how was the reality? Marrakech Biennale 6/2016.Short Interviews with Martina-Sofie Wildberger, Mia Odermatt, Gian-Reto Gredig & Goran Galic, Anahita Razmi, Stanley Moss & Paula Sweet, Emo de Medeiros, Nicole Billi, Marie Sutter, Aglaia Haritz und Abdelaziz Zerrou, Nadine Hattom, Nadia Mounier, Sarah Elsayed, Yacine Heikalane, Cora von Zezschwitz, Reda Bahrani, Mohammed Ilfilis, Annahita Brooks.  Blond & Gilles haben die Einladung von Stephan Wittmer, ein Magazin über die Teilnahme an der Marrakech Biennale 6/ 2016 zu machen genutzt, um die dort geknüpften Kontakte im Gespräch weiterzuführen. KünstlerInnen wurden zur Frage nach der Erfahrung von Fiktion und Realität in Bezug zu Nordafrika befragt. Die Idee ist es, durch den Blick von aussen, die Polemik von Nordafrika, die uns auch tagtäglich medial vor Augen geführt wird, einerseits zu ergänzen und die Diskussion auch im Hinblick auf Veränderungen aktiv zu halten.
Collage of a Fiktional Story. Blond & Gilles haben an der Marrakech Biennale6/ 2016 aktuelle, sozio-politische Fragen im Stadt-Raum von Marrakech auf grosse Werbeträger gestellt. Die Zensur, nicht öffentlich die Frage von Arbeitslosigkeit und die Stellung der Frau zu verhandeln, hat sie dazu bewegt, Fragen so weit umzubauen, dass sie keine klar definierte Aussage mehr machen und doch Stellung beziehen. Blond & Gilles invited by _957. Short Interviews. Magazine Release. 8the. July. From 5pm. Welcome!

19.5.2016_Blond & Gilles im k25 Luzern. Trust in Fiction. Marrakech Biennale 6/2016. Szenische Lesung. http://www.k25.chhttp://www.957.ch/957_home.html

TRUST IN FICTION 2016____Marrakech Biennale 6/2016 Parallel Events 24.2.–8.5.2016 Carte Blanche – Collage of a fictional Story by Blond & Gilles / Marks Blond Project R.f.z.K. http://www.marrakechbiennale.org
Find our work in public space: Angle avenue Hassan II et avenue Khalid Ibn El Oualid. Find our Installation; L Blassa,62 Rue de Yougoslavie.

 August-December. Continuation. 2016_R.C.s with Fabio Marco Pirovino Super Bowl and Miriam Sturzenegger

Blond & Gilles

Blond & Gilles

Blond & Gilles. Consciousness No Periphery 3.-16. September 2016 Eröffnung 2. September 2016 18h
Durchgehend geöffnet . Vorträge, Projektpräsentationen und Aktionen am 3.9./ 9.9./ 16.9. jeweils ab 18h
http://www.museum1.ch/Museum1_home.html
http://blondandgilles.tumblr.com

Der griechische Philosoph Epikur erkannte, dass die Suche nach Glück der eigentliche Sinn des Lebens ist. Diese These hat Blond & Gilles veranlasst, das eigene Glück im Alltag zu erforschen. Was sind Techniken, um das ephemere Glück zu kondensieren? Basierend auf dieser Frage, wird auf der Brache des Museums M1 in Adligenswil am Modell einer neuen, utopischen Glücksschule gebaut.

Magazine _597 by Blond & Gilles- order now! http://www.957.ch/Fiction,_Trust_in_Fiction.html
What was my perception of North Africa and how did this differ from the reality? Marrakech Biennale 6/2016
Short Interviews with Martina-Sofie Wildberger, Mia Odermatt, Gian-Reto Gredig & Goran Galic, Anahita Razmi, Stanley Moss & Paula Sweet, Emo de Medeiros, Nicole Billi, Marie Sutter, Aglaia Haritz und Abdelaziz Zerrou, Nadine Hattom, Nadia Mounier, Sarah Elsayed, Yacine Heikalane, Cora von Zezschwitz, Mohammed Ilfilis, Annahita Brooks.

TRUST IN FICTION 2016____Marrakech Biennale 6/2016 Parallel Events 24.2.–8.5.2016 Carte Blanche – Collage of a fictional Story by Blond & Gilles / Marks Blond Project R.f.z.K. http://www.marrakechbiennale.org
U
NTERSTUETZE UNS BLOND & GILLES ART BIENNALE https://wemakeit.com/projects/blond-gilles-art-biennale

Find our work in public space: Angle avenue Hassan II et avenue Khalid Ibn El Oualid. Find our Audio-Installation; L Blassa,62 Rue de Yougoslavie.

Die Künstlerin Simone Gilles Nyffeler und der Kurator Daniel Samuel Suter haben 2014 gemeinsam eine fiktive, einjährige Reise nach Nordafrika unternommen. In einem fast täglichen Dialog haben sie sich gegenseitig geschrieben. Die fiktive Reise führte nach Tanger, Casablanca und Marrakech und wieder zurück in die Schweiz. Während der Reise stellten sie sich gegenseitig Fragen, sie unterhielten sich über innere Ereignisse, über Gefühle und Befindlichkeiten, aber auch über die Revolutionsbewegung, die soziokulturellen Veränderungen und die Frage, ob Kunst mithelfen kann, Demokratie zu bauen. 2015 beschlossen Blond & Gilles, die Reise auf die Wirklichkeit hin zu überprüfen. Alle Orte der Geschichte wurden besucht, untersucht und verglichen. Im weiteren haben sie mit Kulturschaffenden vor Ort gesprochen. So wurde der Dialog weitergeführt. Kulturunterschiede kamen zur Sprache, soziale und politische Probleme bekamen einen anderen Stellenwert als in der Fiktion. Vorstellungen und auch Mystifizierungen wurden durch die reale Erfahrung neu verhandelt. Für die Einladung an der Marrakech Biennale 2016 steht die Frage nach dem Werk für Blond & Gilles im Mittelpunkt. Wie vermittelt man eine fiktive Geschichte? Und hat diese fiktive Geschichte eine Botschaft? Verschiedene Fragen, die sie sich im Dialog gegenseitig stellten, werden aus dem fiktiven Dialog ausgeschnitten und buchstäblich zu plakativen Statements gemacht: Sie werden in Sprach-Bild-Collagen auf bestehenden grossen Werbeträgern (Billboards) in Marrakech ausgestellt und so auf unübersehbare Weise der lokalen Öffentlichkeit präsentiert. Zudem wird ein Ausschnitt des Dialogs im Biennale-Gelände als Audio- Installation zu hören sein. Links: http://marksblond.com http://blondandgilles.tumblr.com http://www.marrakechbiennale.org Kontakt: blondandgilles@gmail.com Freundlich unterstützt durch: Pro Helvetia, Stadt Bern, Kanton Bern.

The curator Daniel Samuel Suter and artist Simone Gilles Nyffeler have completed a one-year fictional trip to North Africa in 2014 where they wrote a dialogue about their experiences and the people they met. They travelled through Tangier, Casablanca, Marrakesh and finally back to Switzerland. During their trip they asked each other questions, documented travel experiences and impressions through written letters to eachother. Blond & Gilles‘ journey is the search for traces of revolutionary movements, the socio- cultural changes and the question, whether the medium of art can help build a democracy. An exhibition with a text performance and publication of the dialogue was then realized. The question of reality and fiction regarding the idea of an unknown culture made them travel to Morocco to review the real circumstances in 2015. During their trip they compared their fictional dialogue to reallity through research. For the Marrakech Biennale 2016 some of the empty advertising billboards found throughout Marrakech will be used to display questions from the dialogue. Because of their placement in public and their size, the billborads will encourage people to participate through reading and thinking about the questions asked. Part of the dialogue will also be exhibited as an audio installation in the Biennale area. Find our work in public space: Angle avenue Hassan II et avenue Khalid Ibn El Oualid.

Current Projects; Carte Blanche Int. Marrakech Biennale 2016. On the road Sehnsucht Tanger. Exotik und Chaos in Nordafrika. HRTC Hyperactivity Revival Therapy Center. 50 Moments of Happiness.

 

 

 

R.C.s. Revised Coverstories #13-24

R.C.s. Revised Coverstories #13-24

2016/2014_____R.C.s. Revised Cover Stories. Marks Blond Talks, Inszenierung alter Geschichten und Erinnerungen im urbanen Raum. R.C.s. ist ein Gesprächsformat und eine Ausstellungsreihe, die Schauplätze der künstlerischen Tätigkeit in den Brennpunkt rückt und sich mit alten Geschichten, der Erinnerung und deren Neuau age auseinandersetzt. Im Zentrum steht weiterhin die Frage nach der Erinnerung. Inwiefern sind Erinnerungen verlässlich oder bequemgemachte, gefärbte Lebensdeutungen? Wie kann sich aus der Schilderung von Erinnerung gesellschaftliche Veränderung erheben? Inwiefern zeichnet der Künstler die Koordinaten einer Erinnerung auf? Ist für die Gegenwart eine Erinnerung zu konstruieren, deren Wahrheitsgehalt verloren gegangen ist oder bleibt die Erinnerung ohne Wahrhaftigkeit? Revised Cover Stories ist ein Ausstellungsformat mit Talk, das sich mit einer Erinnerung und deren Neuau age auseinandersetzt. Die R.C.s- Inszenierungen finden an ausgesuchten Orten im öffentlichen Raum statt. KünstlerInnen im Interview mit Marks Blond Project R.f.z.K. und dem Publikum über die Faszination der Neuinterpretierung. Mit Brigitte Dätwyler, Fabio Marco Pirovino, Quynh Dong, Miriam Sturzenegger, Garett Nelson u. a.

 

 

 

 

 

 

Nachbilder FFV

Nachbilder FFV

2016/2009____Nach-Bilder, Kunstmuseum Bern FFV Bern, junge Medienkunst zu Gast bei der FFV der Bernischen Stiftung für Foto Film und Video, Dialog und Ausstellungsreihe; verantwortlich seit 2009 Der Titel ist Programm: Denn ein Nachbild – im Unterschied zum Vorbild – ist das, was von einem optischen Eindruck auf der Netzhaut als Nachwirkung des Reizmusters üb- rig bleibt. Bei „positiven“ Nachbildern – wenn man in eine Lichtquelle blickt – entsprechen die Helligkeits- und Farbwerte denen des ursprünglichen Reizmusters. Beim „negativen“ Nachbild kehren sie sich um. Dieser wahrnehmungsphysiologische Befund lässt sich symbolisch auch auf den Umgang mit künstlerischen Vorbildern übertragen. In diesem Sinne lädt der Vorstand der Stiftung FFV zeitgenössische Künstler und Künstlerinnen ein, auf mögliche Vorbilder in der Sammlung zu reagieren. Die Nachbilder-Abende sollen den Dialog zwischen Klassikern der Videokunst und aktuellem Kunstschaffen ermöglichen, in denen erstere auf ihre Aktualität geprüft werden. Durch die Gegenüberstellung mit jüngerem Kunstschaffen werden diese möglicherweise in Frage gestellt, parodiert, variiert oder es wird ihnen Referenz erwiesen. Erwünscht sind Diskussionen über verborgene oder offensichtliche Verwandtschaften, nicht zuletzt, damit das flüchtige Erbe bewegter Bilder wieder grössere Präsenz erhält. Moderiert werden diese Begegnungen von den Mitgliedern des Vorstandes der Stiftung FFV, Daniel Suter, Esther Maria Jungo, Rosa Maino und Kathleen Bühler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Marks Blond Project R.f.z.K. Publication, 2014/15

Marks Blond Project R.f.z.K. Publication, 2014/15

2016/2015____Documentary Lab by Marks Blond Project. Volume #1 zum Thema Netzwerke. Everything of art is posing questions, Lawrence Weiner. Performances von Micko Hucko, Roger Fähndrich, and Sarah Bärtschi Das Blond Documentary Lab macht neue Feldforschung nach der Methode «Questions made by an artist». Der Künstler Heyer Thurnheer (NL), hat Fragen zusammengestellt, die nun dem gesamten sozialen Netzwerk von Marks Blond Projectunterbreitet werden. Documentary Lab.Volume.1be- ginnt mit Fragen und dokumentiert Antworten. Untersucht wird dabei das Kapital an Beziehungen und Verbindungen aus solchen Netzwerken, die wie Marks Blond seit über 10 Jahre bestehen. 2016/

 

 

 

 

 

 

 

Blond Future/Pop up as Urban Lab/Revolte hinter Glas

Blond Future/Pop up as Urban Lab/Revolte hinter Glas

2016/2014____ POP UP as Urban Lab, Revolte hinter Glas- Blond Future Interventionen und Ausstellungs Projekt in Bern /Zürich. In Zusammenarbeit mit der F&F Zürich Pop Up as Urban Lab ist ein Ausstellungsformat, das die Forderung nach mehr Transparenz einer Gesellschaft in den Mittelpunkt rückt. Die Forderung nach Transparenz ist nicht eine kurzlebige, sie ist auch nicht erst mit dem digitalen Netz in die Welt gekommen. Schon seit Jahrzehnten kämpfen Organisationen international für mehr „transparency“ gegen Korruption und Gewalt. Der gläserne Kubus ist ein Mutant, der im Staats- wie im Bankwesen, in Parlament und Wirtschaft mehr Rechenschaftslegung fordert. Pop Up as Urban Lab soll den Diskurs durch Publizität und Partizipation im öffentlichen Raum fördern.

 

 

 

 

 

Kontakt

+41 78 851 89 08

Impressum

Fotos: David Aebi
Web: Manuel Schmalstieg
Mitarbeit: Simone Gilles / Annahita Brooks

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